Im Moment ist viel zu tun,

es bleibt kaum Zeit, ein Tagebuch zu schreiben!

Und dieser Stress mit dem Fußball!

Mexiko und Belgien haben gut gespielt.

Ich bin zufrieden.

Zufälligerweise kenne ich Leute aus Mexiko und aus Belgien,

nicht aber aus Brasilien und Algerien.

(Warum eigentlich nicht? Wo sind die?)

 

Was ist noch passiert?

Sophia sucht weiter eine Wohnung.

Jack schreibt über seine Expeditionen - er war in Metz und in Reims.

Bald hat er keine Zeit mehr, Essays zu schreiben,

ab Juli hat er einen neuen Job.

Jacques kümmert sich um seinen Garten.

Er hat Radieschen mitgebracht.

Wir üben Possessivpronomen, essen Radieschen und trinken Kaffee.

(Radieschen sind kleine rote Kugeln, innen weiß, und ziemlich scharf.

Man kann Salat daraus machen.)

Jill und ihre Kolleginnen und Kollegen sind im Stress.

Sie haben die Wirtschaftsprüfer im Haus.

Serge, der Jurist, der das Examen beim Barreau machen will,

hat eine Stunde Mittagspause.

Letztes Mal haben wir uns bei ihm zu Hause getroffen.

Dieses Mal haben wir unseren Kurs in seinem Büro.

Ich habe Fotos mitgebracht, die Serge beschreiben soll.

S:    Also, auf dem Foto ist ein Mann.

      Er trägt eine kurze Hose und ein rot-weiß kariertes Hemd.

      Auf dem Kopf hat er einen Hut mit ...

       mit einem komischen Ding, das aussieht wie ein Rasierpinsel.

     Ich denke, der Mann kommt aus Bayern.

      Er trägt die traditionelle Kleidung.

     Woher haben Sie dieses bekloppte Bild?

D:    Woher kennen Sie das Wort "bekloppt"?

S:    Oh, der Freund meiner Schwester kommt aus Deutschland.

     Wenn er etwas nicht gut findet, nennt er es "bekloppt".

D:    Ja, richtig, aber "bekloppt" bedeutet auch "verrückt"

      oder "blöd". Kennen Sie "blöd"?

S:     Ja, es heißt dasselbe wie "doof"!

D:     Sehen Sie, mit diesen Vokabeln sind Sie super

        für Ihr Examen vobereitet.

lacht     Oh ja, das glaube ich auch!