Ich stelle mein Auto in die Tiefgarage des Bürogebäudes

am Pont Neuf und fahre mit dem Aufzug nach oben.

Binggg, der Aufzug öffnet sich im achten Stock,

und zwei Männer mit großen Kisten wollen einsteigen,

um hinunterzufahren.

Sie sagen freundlich "Bonjour" und lassen mich zuerst aussteigen.

Neben der Aufzugtür sehe ich noch mehr Kisten,

und am Boden liegen Kabel und Wekzeuge.

Was ist hier los?

Jill kommt um die Ecke.

J:    Hallo Daniela, komm mit, wir haben unseren Kurs heute

      in einem anderen Raum.

D:    Was passiert hier?

J:    Wir bekommen neue Büromöbel und neue Computer.

D:    Wie lange dauert es, bis alles fertig ist?

J:    Gute Frage! Sie haben gesagt, es dauert höchstens zwei Tage,

      aber ich glaube, das klappt nicht.

D:    Könnt ihr in diesem Chaos arbeiten?

J:    Nein.

D:      Das Leben ist schwer!

J:    lacht    So lustig ist das nicht.

       Normalerweise gibt es immer Probleme, wenn neue Computer

      installiert werden.

       Dann haben wir hier ein richtiges Chaos.

         Unsere Kunden fragen natürlich nicht,

          ob wir ein internes Problem haben.

Wir schieben ein paar Tische zusammen.

Nico kommt herein.

Er macht weiße Fußspuren aus Staub auf den Boden.

N:    Wir sind heute nur drei Leute.

        Irina kommt gleich, die anderen haben diesen Nachmittag frei.

Die Plastikfolie vor dem geöffneten Fenster bewegt sich im Wind.

J:    Wir haben einen kühlen, regnerischen Sommer.

N:    Am Wochenende wird es wärmer.

D:    Habt iht interessante Pläne für das Wochenende?

J:    Meine Schwester kommt mit ihrer Familie.

       Wenn das Wetter nicht so gut ist, wollen wir ins MUDAM gehen.

N:    Ihr wollt mit Kindern in das Museum für moderne Kunst gehen?

J:    Die Kinder sind 14 und 16 Jahre alt,

     ich denke, sie interessieren sich schon für Kunst.

       Was machst du am Wochenende?

N:    Ich schaue das Finalspiel.

J.      Wie originell! ... Wer, glaubst du, gewinnt?

Nico schaut zu mir und lacht.