Yoko:     Meine Tochter möchte einen Hund haben.

Patricia:    Wo ist das Problem?

Y:    Ich bin nicht sicher, ob sie sich um ihn kümmert.

P:    Wie alt ist sie?

Y:    11.

P:    Das ist alt genug.

      Wenn sie einen Hund hat, lernt sie, sich um ihn zu kümmern.

Y:     Sie hat schon Fische.

P:    Das ist doch nicht dasselbe!

Y:    Wer, denkst du, muss jede Woche das Aquarium sauber machen?

P:    Hm, ... Du?

Y:     Klar. Sie hat sich zwei Wochen für ihre Fische interessiert,

        dann wollte sie nichts mehr davon wissen.

P:     Mit einem Hund kann man mehr machen.

Y:    Ja, ich weiß schon, wer im Winter bei minus 10 Grad zweimal

      am Tag mit dem Hund spazieren geht!

P:     Du?  Sei froh, das ist gut für deine Gesundheit!

Y:    Es ist nett, dass du dir Sorgen um meine Gesundheit machst ...

       Es gibt noch ein anderes Problem:

        Wir sind ziemlich oft unterwegs, und wir können den Hund

       nicht immer mitnehmen.

P:    Habt ihr keine Verwandten, Freunde oder Nachbarn,

       die sich um den Hund kümmern können?

Y:    Hast du für alles eine Lösung?

        Ich will keinen Hund. Er verliert Haare.

P:     Nimm einen Hund mit kurzen Haaren, einen Dackel zum Beispiel.

Y:     Er bellt vielleicht in der Nacht.

P:     Das ist sein Job. Er warnt dich vor Dieben.

Y:    Hast du einen Hund?

P:     Ich?  Nein. Ich will keinen Hund.

Y:      Aha, warum?

P:      Er verliert Haare, und er bellt in der Nacht.

Y:     Oooohh ..... Ich schlage meiner Tochter einen Kompromiss vor:

         Wir kaufen ein größeres Aquarium.

P:     Für den Hund??

Y:       Du bist so witzig!

D:     Vielleicht möchte deine Tochter ein Pony?

Y:      Ich habs! Sie bekommt eine Schildkröte.

         Die hat keine Haare, und sie bellt nicht!